Na ist doch klar, weil man zuviel gesoffen hat, wird sich jetzt so mancher meiner wissbegierigen Leser denken.
Diese Antwort entspricht selbstverständlich der Wahrheit, doch warum hat man ausgerechnet einen Kater und nicht meinetwegen einen Rammler, Rüden oder Bullen?
Nun auch auf diese Frage gibt es natürlich eine Antwort, die ich euch nicht vorenthalten möchte. Die Redewendung „einen Kater haben“ kommt ursprünglich aus Sachsen. Genauer gesagt, kamen Leipziger Studenten im 19. Jahrhundert auf die Idee, dass sie doch aus dem griechischen Wort „Katarrh“ (das man übrigens auch hier in Franken sehr gerne verwendet Der Katzenjammer, der sich am nächsten Tag bei vielen leidenden Trinkgenossen einstellt, trug wahrscheinlich auch dazu bei, dass ausgerechnet die Katze bzw. der Kater das Sinnbild für die Nachwirkungen übermäßigen Alkoholkonsums wurde. (Bild: (c) Silke Schellenberger / pixelio.de)
), einen Kater zu machen. Schließlich ähneln manche Symptome eines Katarrhs denen eines Katers doch oft sehr.
3 Kommentare









by SEO Texte kaufen, on Oktober 29 2010 @ 05:17
Hallo,
tja eine gepflegte Dehydrierung ist was Feines. Mangelnde Flüssigkeit lässt besonders üble Kopfschmerzen entstehen, wenn der Alkohol diese dann auch noch dem Körper entzieht.
Endlich wissen wir, warum man einen Kater hat, doch warum hat man einen Affen? Das würde mich doch sehr interessieren. Vielleicht weiß jemand auch dazu die Antwort.
http://mehrwisser.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_yahoo.gif
Viele Grüße
by Alex L, on November 21 2010 @ 02:30
Hallo,
.
ein interessantes Blog zum Thema Allgemeinwissen und beim Lesen der Beantwortung der oberen Frage, ist mir ein weiterer Ausdruck eingefallen, nämlich der Muskelkater. Das habe ich früher selbst sehr oft verwendet. Wahrscheinlich ist auch dies eines Tages in dem deutschsprachigen Jargon aufgetaucht und wird auf das Katzengejammer bezogen, da man sich auch bei solch einem Kater beschwert, eben herumjammert
by Fred, on März 11 2011 @ 20:06
Kater sind Streuner und zuviel Alkohol trinkt man wahrscheinlich meistens beim Ausgehen, bzw. beim Streunen. Während Hunde als treue, brafe und gehorsame Tiere angesehen werden sind Katzen, und Kater (männliche Katzen) insbesondere, eigentlich eher eine Art Kriminelle. Auf jeden Fall sagt man Ihnen, wie auch dem Alkohol, negative Eigenschaften nach und rechnet Sie zu den zum Teufel gehörenden Tiere. Zumindest in früheren Zeiten.
Und Wer Katzenstreiche ausführt hat am nächsten Tag einen Kater.