Nun, wie bei allen Dingen rund um die Vuvuzela ist die Herkunft des Namens umstritten. Die einen sprechen davon, dass dieser aus dem Bantu stammt, andere tippen auf den Klang „vuvu“, während wieder andere Vuvuzela als ein Wort aus dem Slang ableiten, das soviel wie Duschen bedeutet. Wie ihr seht, ist es kaum möglich, hierauf eine klare Antwort zu finden. Was wir mit Sicherheit sagen können, ist, dass es sich bei der Vuvuzela um ein Blasinstrument aus Blech oder alternativ aus Kunststoff handelt. Durch das Fehlen von Ventilen und Klappen, wie bei anderen Blasinstrumenten, können mit der Vuvuzela nur die Naturtöne gespielt werden, und das in einer ohrenbetäubenden Lautstärke von bis zu 131 dB(A) am Schalltrichter. Auch wenn Instrumente ähnlich der Vuvuzela bei vielen Völkern in Afrika, Indien oder Tibet Verwendung finden, ist dieses Instrument doch eher eine neuzeitliche Erfindung. Schließlich wurde die Vuvuzela erst in den 90er Jahren in Südafrika entwickelt. Damals waren die Blasinstrumente noch aus Blech. Seit 2001 erfolgte jedoch die Massenproduktion aus Kunststoff, gefördert von der South African Football Association. Mittlerweile ist die Vuvuzela zu einem Massenphänomen der Fußballkultur geworden, vor allem in Südafrika. Ob einem die Vuvuzelas gefallen oder ob man sich von diesen eher belästigt fühlt, ist wie so oft eine Frage des Geschmacks (oder der Leidensfähigkeit (Bild: SWC 2010 – vuvuzela and makaraba von Axel Bührmann unter der CC. )
Ganz ehrlich, das frage ich mich schon seit Beginn der Fußballweltmeisterschaft.
Aber mal im Ernst, irgendeinen Sinn müssen die Vuvuzelas neben nervtötendem Getröte und der Verwendung als Trichter zum Bierkonsum doch haben, oder?
). Ich für meinen Teil halte es eher hiermit:

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